Es gibt viele Missstände in unserer Gesellschaft!

Manche betreffen nur wenige von uns, andere die meisten:

 

 

Die omegaunion ist ein Konsortium aus Interessenvertretern, die sich zur Aufgabe gemacht haben dabei zu helfen, Missstände in unserer Gesellschaft zu erkennen und zu beseitigen.

Wir sind eine sich selbst tragende Organisation, die sich ohne öffentliche Mittel oder private Spenden selber finanziert. So behalten wir die Fähigkeit, ebenso unabhängig zu handeln und Menschen zu helfen. Egal um welche Art Hilfe es geht, bewegt sich die omegaunion stets im Rahmen der Gesetze, ist aber trotzdem nicht an die üblichen Wege gebunden, die Vereine oder Behörden beschreiten müssen. So können wir effektiver und schneller handeln.

Wir engagieren uns im Bereich der Gesellschaft und des Tierschutzes und helfen denjenigen, die es selber nicht können. Die Hilfe die wir anbieten ist grundsätzlich kostenlos. Hierdurch wird vermieden, dass die omegaunion als bloße Dienstleistungsgesellschaft missbraucht wird. Wenn Menschen an uns herantreten und um Hilfe bitten, prüfen wir das Problem und bieten Lösungswege an. Für unsere Klienten ist unsere Arbeit auch jederzeit transparent.

Auf den folgenden Seiten stellen wir einige Hauptprobleme unserer Gesellschaft näher vor und geben einen Überblick darüber, auf welche Weise die omegaunion hilft. In unserem Kontaktformular haben Sie die Möglichkeit, uns über  bekannte Missstände in Ihrer Umgebung zu informieren oder uns mitzuteilen, wenn Sie selber Hilfe benötigen.

Gerne können Sie auch einen Kommentar oder Anregungen in unserem Gästebuch hinterlassen.

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 Obdachlosigkeit steigt weiter an

Deutschland gehört zu den reichsten Industrieländern, trotzdem bekommt das Land die Obdachlosigkeit zu vieler Menschen nicht in den Griff.

Die Statistik zeigt, dass seit 8 Jahren die Obdachlosigkeit wieder stetig zunimmt:

 

 

 

Betroffen sind vor allem auch Kinder, die besonders leicht Opfer von Gewalttaten werden, oder durch ihre Situation ein leichtes Ziel für Missbrauch bieten.

 

 

Deutschland war im vergangenen Jahr Vorreiter bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Dennoch sollten die Verantwortlichen nicht vergessen, dass es unter den eigenen Bürgern Menschen gibt, denen es sogar an einer Wohnstätte fehlt, von täglichen Mahlzeiten ganz zu schweigen. Zudem sind diese Menschen leichte Opfer für Gewalttaten. Die Zahl der Obdachlosen in Deutschland steigt weiter und soll Prognosen zufolge im kommenden Jahr wieder den Stand von 1999 erreichen. Das wäre ein großer Rückschritt, daher sollte der Staat neben der Flüchtlingsfrage die eigenen Bürger nicht vergessen. 

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Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

 

                                                    

 

16 Einträge auf 2 Seiten

Richard Lenzen

19.03.2017
16:36
Vor der Wahl versprechen alle alles. Da unterscheidet sich niemand vom anderen.

Dietmar E.

11.12.2016
11:58
Die Grünen sind noch in einem Landtag? Vielleicht sollten sie sich besser aufs Twittern beschränken.

Jens Deekmann

10.12.2016
21:33
Jeder Normalbürger erhält die Kündigung wenn er auf der Arbeit twittert.

Ilka  M.

10.12.2016
12:58
Das machen doch alle.
Warum sollte die Politik bei Problemen hinhören, die sie eh nicht losen kann? Da surft man lieber im Internet.

Jessica  Siebert

24.08.2016
21:05
Leider sind auch viele Menschen nicht in der Lage sich angemessen um ein Tier zu kümmern.

Dieter  M.

08.08.2016
15:33
Was für eine arme Gesellschaft, in der Kinder und Tiere als Ballast angesehen werden.

Martin S.

04.06.2016
17:39
Die Justiz bleibt eine geschlossene Gesellschaft, die nicht für den Bürger da ist, sondern über ihm steht. War schon immer so.

Jens Welker

02.06.2016
19:51
Das Landgericht Siegburg hat wahrscheinlich auch gar keine Handhabe, um weitere Taten dieser Verrückten verhindern zu können. Klar das man da keine Auskunft geben will.

Rhea Schrater

22.05.2016
18:27
Schrecklich das Urteil des OVG. Man hätte wenigstens das Schreddern verbieten können.

Stefan B.

16.04.2016
12:51
Hallo, ich finde es nicht unbedenklich was ihr macht. Ihr könntet euch auch leicht über das Gesetz stellen, denke ich.

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